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  Vom Lernen und Entlernen. Fotografie und Fotokunst auf der documenta 14 in Kassel. - Seite 5


Fotobücher als Medium, die Welt mit Hilfe der Fotografie zu beschreiben, festzuhalten, zu verstehen oder zu kritisieren, werden im Übrigen von der documenta schlichtweg ignoriert. Der fotografisch dokumentierte Sektor des bürgerschaftlichen und studentischen Protests hätte perfekt zur d14 gepasst. Fotobücher waren auf früheren documenta-Ausgaben sehr wohl Ausgangspunkt für die (Wieder-)Entdeckung fotografischer Postionen wie zum Beispiel von Helen Levitt oder Ed van der Elsken (schon 1997!). Die Entwicklung in der aktuellen, lebendigen und üppig blühenden Szene fanden offenbar kein Interesse bei den Kuratoren. Anderenorts ist man da schon weiter mit dem Einbeziehen von Fotobüchern in Ausstellungen (zum Beispiel in Barcelona, www.kasselerfotobuchblog.de/phaenomene-des-fotobuchs/).

11.06.2017

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