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  "Fiche im Netz" – Glanz und Elend des Fotonetzes (1983-85) - mit Bild-Blog
von Thomas Wiegand

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Im Dezember 1985 stellte das Fotonetz nach drei Jahrgängen und 60 Ausgaben sein Erscheinen ein. Das Fotonetz wurde von Andreas Horlitz und Reinhard Matz ins Leben gerufen, um – so der Handzettel mit der Ankündigung des Vorhabens – „Fotoprojekte möglichst umfangreich bzw. komplett zeigen“ zu können, ohne Ausstellungen organisieren oder Bücher drucken zu müssen. Um schnell und kostengünstig produzieren und distributieren zu können, wählten die Herausgeber ein für diesen Zweck neuartiges Medium, den Mikrofiche, ein postkartengroßes Stück Film mit verkleinerten, ungerasterten schwarzweißen oder farbigen Abbildungen. Die Filme wurden in herkömmlicher Weise belichtet und entwickelt. Mikrofiches sind aus Bibliotheken und Archiven bekannt, wo man sie für Kataloge und für Sicherheitsverfilmungen einsetzte oder von umfangreichen Dissertationen, die nicht im Druck erscheinen konnten, aber dennoch in einer gewissen Stückzahl publiziert werden mussten.

Seinerzeit sahen die Herausgeber sich und das Publikum vor die Alternativen „Original oder Massenkopie, Information oder Nicht-Information, Kommunikation oder Schublade“ gestellt (Fotokritik 4, 1983, S.15), weil die in der Bundesrepublik heranwachsende Fotoszene weite Reisen erforderte, weil Zeitschriften und Kataloge die interessierenden Arbeiten oft nur in Ausschnitten präsentierten, weil Farbbilder in Schwarzweiß gedruckt wurden und überhaupt ein flexibler und kostengünstiger Informationsaustausch in Sachen Fotografie nicht möglich erschien. „Zudem interessieren wir uns weniger für die edle Verarbeitung und Präsentation als vielmehr für die Zusammenhänge fotografischer Arbeiten, ihre spezifische Sichtweise, die Intensität einer thematischen Auseinandersetzung, die Komplexität von Bildkombinationen – und all dies lässt sich meist nur in grösseren Serien erkennen“ (Horlitz und Matz in Fotokritik 4, April 1983, S.15). Man versprach bei 20 Fiches im Jahr den Gehalt von etwa 15 Fotobüchern zu etwa einem Achtel derer Kosten. „Der Vorteil des Neuen liegt auf der Hand: überregionale Verbreitung von umfangreichen Projekten zu günstigem Preis“ (Joachim Schmid in Fotokritik 4, April 1983, S.16). Aber, so der erste Kritiker des Projektes weiter, wird man überhaupt in jedem Jahr 20 veröffentlichungswürdige Serien finden? Qualität solle über Quantität stehen, und so unerheblich sei die Frage nach der Methode der Vervielfältigung nun auch wieder nicht. Denn die Durchsicht der Fiches bereitet nach wie vor, trotz zusammengekniffener Augen, Mühe – wenn man sich, ganz im Analogen bewegt und die damals vorgeschlagenen Hilfsmittel 8fach-Lupe und Leuchtkasten verwendet; Mikrofiche-Lesegeräte gibt es heute in den Archiven und Bibliothken nur noch als selten gebrauchte Raritäten. Scannt man die Filme ein und betrachtet man das Ganze am Bildschirm des Computers, ist die Benutzung schon komfortabler, setzt aber neben dem technischen Equipment auch den Zeitaufwand des Scannens voraus. Die auf den Fiches mit verfilmten, mit der Schreibmaschine geschriebenen einleitenden Texte sind und bleiben schlecht lesbar.

Joachim Schmid, als Herausgeber der Zeitschrift Fotokritik (1982 bis 1988, seit 2005: www.fotokritik.de) gleichzeitig Sympathisant und skeptischer Begleiter des Unternehmens, gab zu Bedenken, dass das Unternehmen zwar gut zum Informieren sei, aber die sinnliche Qualitäten der Fotografie auf der Strecke bliebe – angefangen mit einem edlen Abzug und aufgehört mit dem Einblick in den Ausschnitt einer schönen Frau auf der nächsten Vernissage (Fotokritik 4, April 1983, S.16f.). Ungewollt visionär erwies sich Schmid mit der ironischen Feststellung, dass sicherlich schon bald die Ausstellungseröffnungen per Telefon erfolgen würden. Die Realität überholte den Spott, denn heute finden weltweit und täglich Vernisagen im Internet statt. An der fehlenden Sinnlichkeit der – jetzt digital und über die Telefonleitung als Datenpakete übermittelten Kunst hat sich nichts geändert, vorausgesetzt, man argumentiert mit einem tradionellen Begriff eines real existierenden, auf Papier, Leinwand oder in Stein und Stahl ausgeführten Werks. Im Zeitalter von Handyfotografie und Computerkunst haben die analogen (oder ausgedruckten digitalen) Werke nichts von ihrem Charme und ihrer taktilen Qualität verloren, die immateriellen Werke aus den Tiefen der Datenspeicher aber sind schon lange nicht nicht mehr so abstrakt, kalt und fremd, wie sie 1983 vielleicht noch erscheinen mochten. Sie sind heute alltäglich und Reinhard Matz wäre wohl heute der letzte, der dies verwerflich fände (vgl. Photonews Nr.3 und Nr.4, 2005).

„Wir wollen die Produzenten und Interessenten aktueller Fotografie vernetzen!“ schrieben Horlitz und Matz 1983 zu ihrem Projekt Fotonetz. Heute geht das über das Internet viel einfacher als vor Jahren. Das Fotonetz hat aufgrund seiner analogen Ausführung auf Silberfilm überlebt und wird deshalb auch weiterhin im Datenstrudel des Informationszeitalters nicht untergehen. Die umständliche Benutzbarkeit der unsinnlichen, aber nicht unsinnigen Fiches hat bislang eine eingehendere Beschäftigung mit den auf ihnen gespeicherten Informationen über fotografische Projekte und zu künstlerischen Positionen verhindert. Hier liegt noch ein Schatz, der, in Hinsicht auf die Geschichte der Fotografie in Deutschland um 1980, noch zu heben wäre....


Konzeption und Struktur

Fotonetz war einmal. Die eigene Erfahrung auf der langwierigen Suche nach den drei Jahrgängen lehrte, dass die Ausgaben nur sehr selten in den Antiquariaten auftauchen (vielleicht verfügen die Herausgeber noch über Restexemplare). Immerhin hatten zwei wissenschaftliche Bibliotheken das Fotonetz abonniert und verfügen seitdem über den kompletten, für jedermann einsehbaren Bestand (Universitätsbibliotheken Essen und Kassel).

Das Jahresabonnement kostete 65 DM, die Gesamtausgabe nach Abschluss des 3.Jahrgangs immerhin 348 DM (Fotokritik 17, 1986, S.23). Der Versand an die Abonnenten erfolgte in einzelnen Lieferungen. Für jeden Jahrgang à 20 einzeln in Papierhüllen steckende Fiches im Format 10,5 x 14,8 cm gab es mit dem jeweiligen Inhaltsverzeichnis beschriftete Archivkassetten aus Pappe. Weil die Finanzierung über die offenbar zu wenigen Abonnements nicht ausreichte, auch versteckte Hilferufe nichts fruchteten (Volker Heinze in Fotokritik 8, Dezember 1983, S.5) und die wünschenswerte Ausweitung des Fotonetzes auf das Ausland aus Kostengründen nicht möglich war, wurde das Unternehmen nach 60 Ausgaben und drei Jahrgängen eingestellt. Der „Informationsdienst zur aktuellen Fotografie“ war „zunächst einmal“ zu einem „Archivprojekt“ geworden (Fotokritik 17, Februar 1986, S.23; vgl. Camera Austria 22, 1987, S.67) und ist es bis heute geblieben. Auf die Idee, die Fiches für weitergehende Zwecke auszuwerten (Datenbank im www, Ausstellung, Publikation nun doch in gedruckter Form...) ist immer noch niemand gekommen. Eine urheber- und nutzungsrechtlich abgesicherte Nutzung des Materials dürfte aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und der inzwischen erfolgten Karriere der einliefernden Fotografinnen und Fotografen nicht ganz einfach zu realisieren sein. Ein Versuch würde sich aber lohnen.
Denn das Fotonetz erlaubt einen hervorragenden Blick in die vornehmlich westdeutsche Fotokunstszene der 70er- und 80er-Jahre. Eigentlich fehlen nur Michael Schmidt und der noch am Anfang seiner Karriere stehende Joachim Brohm. Manches ist vergessen, ob zu Recht oder nicht, bleibt abzuwarten. Anderes, wie die im Fotonetz vertretenen Bechers und ihre Schüler Struth und Höfer, sind nur noch mit internationalen Welt-Kunst-Maßstäben zu messen oder ist durch Professuren an den Kunsthochschulen verankert.

Es gibt zudem eine gewisse Parallelität zu drei von kleinen Katalogen begleiteten Ausstellungsserien im Essener Museum Folkwang: Portraits aus Nachkriegsdeutschland, 1980; Aspekte der Großstadt, 1981; Fotografinnen, 1982. Die Fiches von André Gelpke, Thomas Deutschmann und Annegret Koch tragen den gleichen Titel wie die Ausstellungen in Essen. Sowohl in der Ausstellungs- als auch in der Publikationsreihe vertreten waren außerdem Timm Rautert, Andreas Horlitz, Wilhelm Schürmann, Dörte Eißfeldt, Verena von Gagern, Candida Höfer und Angela Neuke. Nicht im Fotonetz, aber in der Folkwang-Serie dabei waren u.a. Michael Schmidt und Wilfried Bauer.

In einigen Fällen wurden die Fotoarbeiten von den Fiches in der Konzeption weiterentwickelt und/oder im Umfang verändert auch als Buch oder Katalog veröffentlicht – oder, umgekehrt, auf dem Fiche wurde eine vorhandene Arbeit variiert und in aktualisierter Form präsentiert. Die Drucksachen tragen zuweilen den gleichen Titel wie im Fotonetz (ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Andreas Müller-Pohle, Transformance, 1983; Heinrich Riebesehl, Bahnlandschaften, 1997; Timm Rautert, Gehäuse des Unsichtbaren, 1992; Martin Rosswog, Menschenbilder, 1989; Hans W. Mende, Westzeit, 2007; Bernd und Hilla Becher, Wassertürme, 1988, Jürgen Klauke, Formalisierung der Langeweile, 1981; Edmund Kuppel, Geschichten vom Bistrofotografen, 1993; Manfred Willmann, Die Welt ist schön, 1983; Peter Fischli/David Weiss, Stiller Nachmittag, 1985). Nicht immer werden die exotischen Fiches des Fotonetzes in den einzelnen Künstlerviten als nennenswerte Publikation aufgeführt…

Die Fiches folgen normalerweise in ihrem inneren Aufbau der traditionellen Leserichtung von links oben nach rechts unten. Die Abfolge beginnt mit dem Titel und einem kurzen Text über Projekt und Fotografen/Fotografin. In einem Fall sind auf dem Fiche unübersehbar viele Bildchen untergebracht (Nr.20, VA Wölffl), was auch als grafisch ansprechendes Muster gesehen werden kann. Im anderen Extrem beherbergt ein Film nur sechs Bilder plus zwei Texte (Jochen Gerz, Nr.45). Bei Thomas Florschuetz (Nr.44) sind die Bilder nicht in Leserichtung angeordnet, sondern wie in einer Ausstellung aus einzelnen Bildfeldern gruppiert. Ein „Bild“ besteht aus mehreren einzelnen Bildfeldern. Sieben Fiches bieten sogar Farbbilder (Nr.4, 17, 27, 36, 40, 52, 57). Es sind einige Fotografen aus Österreich und der Schweiz vertreten, mit Gundula Schulze (Nr.56) und Thomas Florschuetz (Nr.44) auch zwei aus der DDR. Mit Ausnahme der Fiches 21-27, die den Obertitel „Serie Journalistische Fotografie“ tragen, firmieren alle Fiches als „Serie Freie Fotoprojekte“.

Dem letzten Jahrgang wurde eine aus 16 Karteikarten bestehende Bibliografie beigelegt, die den Überblick zur Fotografie in Deutschland um 1980 durch die Nennung relevanter Anthologien, Monografien (gern von Fotonetz-Mitstreitern!), Zeitschriften und Ausstellungskatalogen abrunden sollte.

Die Geschichte der deutschen Autorenfotografie seit 1970 kann ohne Berücksichtigung des Fotonetzes seriös gar nicht geschrieben werden. Aber vielleicht ist die Zeit für diesen im besten Sinne avantgardistischen Solitär in der Medienlandschaft noch immer nicht gekommen…

Thomas Wiegand

(Erstveröffentlichung 2005 unter www.kasselerfotoforum.de/index.php?cat_id=7&parent_id=&article_id=51, für Fotokritik überarbeitet)



Bibliografie

Fotonetz. Informationsdienst aktueller Fotografie auf Mikrofiche. Herausgegeben von Andreas Horlitz und Reinhard Matz, Essen, 1.Jg./1983 – 3.Jg./1985

Inhalt der Mikrofiches (nach den Aufdrucken auf den einzelnen Fiches) Untertitel im Jg.1 nach dem als fotokopierter Text mitgelieferten Editorial Auf den Fiches sind folgende Einteilungen zu finden: Fiche 21-27 „Serie Journalistische Fotografie“, alle anderen sind mit dem Vermerk „Serie Freie Fotoprojekte“ gekennzeichnet * heißt: in Farbe


1.Jg./1983

1 André Gelpke: Karneval im Gürzenich/Vernissagen/Papstreise – Ein Dialog, 1979-81
2 Hans-Martin Küsters: Die Ambivalenz des Verhaltens, 1980-81/Die Vorsicht des Agierens, 1977-82
3 Diether Münzberg: Duisburg-Hochfeld, 1977-82
4 * Annegret Koch: City-Bilder, 1979-81
5 Hermann Stamm: Das Besuchszimmer – Ein Beitrag zur Bundesgartenausstellung, 1979 (auch: Ein Beitrag für die Bundesgartenschau) konzeptionell ausgerichtete Serien
6 Maria Vedder: Das Geheimnis des künstlerischen Schaffens/The Silent Language of the Red Indians, 1982
7 Hans-Peter Dimke, Anzeigen für „Gebrauchswertbewahrung“, 1981-82
8 Franklin Berger: Konferenz, 1983
9 Floris M.Neusüss: Körper-Fotogramme, 1960-83
10 Andreas Müller-Pohle: Transformance, 1979-82 Einzelbilder und thematische Zyklen
11 Arno Jansen: Stilleben, 1975-83
12 Friedhelm Denkeler: Arbeiten, 1981-82
13 Heiner Blum: Zeitzeichen, 1979-82
14 Verena von Gagern: Bilder vom Zug, 1978/Bilder von der Straße, 1979/Bilder vom Fluß, 1983
15 Heinrich Riebesehl: Bahnlandschaften/Hafenanlagen/Gewerbebauten, 1980-83
16 Thomas Deutschmann: Genossenschaftswohnungen, 1980 Selbstdarstellung/Selbstinszenierung
17 Silvia Jansen: Selbstportraits, 1981-82; Knut Maron: Die Polyphrenie des Ego, 1979-83
18 Ulrich Tillmann: Über Harmonie – erster Angriff, 1982
19 Ulrich Görlich: Selbstportraits, 1980; Reinhard Matz: Ich ist ihr, 1982
20 VA Wölffl: Selbstkämmen, 1969-73


2.Jg./1984 Journalistische Fotografie

21 Eberhard Seeliger: USA, UdSSR, Berlin und BRD, 1956-71
22 Robert Lebeck: Prominenz, 1958-83
23 Dirk Reinartz: Hamburg, St. Georg, 1981
24 Angela Neuke: Meine Wahrnehmung von Zeitgeschichte in der BRD, Fotografien aus Reportagen, 1966-83
25 Kurt Schrage: Anti-Reagan-Demonstration, Berlin 11.Juni 1982; Wolfgang Scheible: Reagan in Bonn, 9./10.Juni 1982
26 Christian Bonzon: Humane Familien – Der Preis des Unterschieds, 1983-84
27 Timm Rautert: Neue Arbeitsplätze, 1978-84 Freie Fotoprojekte
28 Helmut Schweizer: Möglichkeiten – Mona Lisa und andere, 1976-77 29 Hans Laven: Acht Jugendliche. 1980-84
30 Martin Rosswog: Portraits, 1979-84 31 Wilmar Koenig: Portraits, 1975-77/1979-83
32 Hans W. Mende: Kurfürstendamm – Portrait einer Straße, seit 1980
33 Thomas Struth: Beau Grenelle, ein modernes Wohnviertel in Paris. 1979-80
34 Johannes Bönsel: Veränderung einer Landschaft, 1979/Dörfer in der Stadt, 1983
35 Bernd und Hilla Becher: Wassertürme, seit 1959 36 * Karl Müller: Sonntage, 1980-82
37 Thomas Weski: Die Geschichte von Gestern und Morgen, 1982-83
38 Andreas Horlitz: Kinderbilder, 1982-83
39 Dörte Eißfeldt: Die Flieger auf Tauchstation, 1983-84
40 Heinz Cibulka: Hochgebirgsquartette, 1984


3.Jg./1985

41 Dieter Hinrichs: DACHAU 1985
42 Klaus Mettig: BERLIN/OST-WEST, 1981-83
43 Jürgen Klauke: Formalisierung der Langeweile, 1981-82
44 Thomas Florschuetz: Ohne Titel, 1984-85
45 Jochen Gerz: Die tasmanische Frau, 1984
46 Friedl Kubelka-Bondy: Gedankenreihen über Sexualität, Wien 1985
47 Gottfried Jäger: Latente Bilder – generative Entwicklungen, Fotoarbeiten, 1983-85
48 Rolf Sachsse: 96 Silberkörner oder: Die Materialisierung der Fotografie, 1981
49 Edmund Kuppel: DER BISTROTRIVER, 1978-80
50 Bernd Jansen: Turn for Clearer View, New York/Reglez à votre vue, Paris, 1978-84
51 Regina Schmeken: Arbeiten aus drei Portfolios, 1978-83
52 * Candida Höfer: Innenraum, 1979-85
53 Wilhelm Schürmann: Auf Station, 1979-82
54 Branko Lenart: Projekt Krkavce, 1981-85/Projekt Trieste, 1985
55 Philipp Scholz-Rittermann: Time Expanded Vision, 1980-85
56 Gundula Schulze: Aktportraits und andere Arbeiten, 1979-85
57 * Manfred Willmann: Die Welt ist schön, 1981-82
58 Rudolf Lichtsteiner: Arbeiten, 1972-84
59 Peter Fischli/David Weiss: Stiller Nachmittag, 1984-85
60 Dorothee von Windheim: Augenarbeiten, 1971/1980-84


26.07.2009

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Schlagworte: Foto-Fiche, Fotonetz, Andreas Horlitz, Reinhard Matz
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